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SUMMARY:[Wien] re:publica Vienna: 
DESCRIPTION:Beim Kinderschutz online herrscht Konsens: fragil wird er\, so
 bald es um die Umsetzung geht. Denn um zu wissen\, wer Kind ist\, muss das
  Alter festgestellt werden. Wo liegen die Tücken der Altersverifizierung\
 , was kommt hier auf uns zu – und schützt das am Ende wirklich?\nInspir
 iert vom australischen Verbot für unter 16-Jährige fordern Regierungen e
 uropaweit Alterskontrollen für soziale Medien. Louise Beltzung (AK Wien) 
 und Arya Haager (epicenter.works) beleuchten die Debatte aus der Perspekti
 ve der Digital- und Verbraucher*innenrechte. \nVon der biometrischen Alte
 rsabschätzung\, über datenbasierte Verhaltensanalysen hin zur Ausweispfl
 icht: Akkurat\, datenschutzkonform\, diskriminierungsfrei und zugänglich 
 gleichzeitig zu sein ist bislang keinem der Systeme gelungen. Verifikation
  riskiert den Ausschluss schutzbedürftiger Gruppen und die Schaffung eine
 r Überwachungsinfrastruktur\, die leicht zweckentfremdet werden kann. Wie
  lässt sich Kinderschutz gewährleisten\, ohne dabei Grundrechte aller Nu
 tzer*innen zu opfern? Welche Hoffnungen können in die europäische Brieft
 asche (E-ID) gelegt werden?\nEine einfache Lösung gibt es nicht\, aber wi
 r bringen hier Expertise zusammen: Arya bringt die zivilgesellschaftliche 
 Digitalrechtsperspektive ein – epicenter.works ist kritisch gegenüber b
 estehenden Altersverifikationsansätzen und aktiv in die Umsetzung der e-I
 D eingebunden. Louise kann aus den europäischen Bemühungen um den Schutz
  Minderjähriger im Netz und dem Arbeiten rund um den Digital Fairness Act
  berichten. Speaker: Louise Beltzung \, Arya Gerda Haager
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Beim Kinderschutz online herrscht Konsens:
  fragil wird er\, sobald es um die Umsetzung geht. Denn um zu wissen\, wer
  Kind ist\, muss das Alter festgestellt werden. Wo liegen die Tücken der 
 Altersverifizierung\, was kommt hier auf uns zu – und schützt das am En
 de wirklich?</p>\n<p>Inspiriert vom australischen Verbot für unter 16-Jä
 hrige fordern Regierungen europaweit Alterskontrollen für soziale Medien.
  Louise Beltzung (AK Wien) und Arya Haager (epicenter.works) beleuchten di
 e Debatte aus der Perspektive der Digital- und Verbraucher*innenrechte.&nb
 sp\;</p>\n<p>Von der biometrischen Altersabschätzung\, über datenbasiert
 e Verhaltensanalysen hin zur Ausweispflicht: Akkurat\, datenschutzkonform\
 , diskriminierungsfrei und zugänglich gleichzeitig zu sein ist bislang ke
 inem der Systeme gelungen. Verifikation riskiert den Ausschluss schutzbedü
 rftiger Gruppen und die Schaffung einer Überwachungsinfrastruktur\, die l
 eicht zweckentfremdet werden kann. Wie lässt sich Kinderschutz gewährlei
 sten\, ohne dabei Grundrechte aller Nutzer*innen zu opfern? Welche Hoffnun
 gen können in die europäische Brieftasche (E-ID) gelegt werden?</p>\n<p>
 Eine einfache Lösung gibt es nicht\, aber wir bringen hier Expertise zusa
 mmen: Arya bringt die zivilgesellschaftliche Digitalrechtsperspektive ein 
 – epicenter.works ist kritisch gegenüber bestehenden Altersverifikation
 sansätzen und aktiv in die Umsetzung der e-ID eingebunden. Louise kann au
 s den europäischen Bemühungen um den Schutz Minderjähriger im Netz und 
 dem Arbeiten rund um den Digital Fairness Act berichten.&nbsp\;<br /><br /
 >Speaker: <a href="https://vienna.re-publica.com/de/user/455">Louise Beltz
 ung</a> \, <a href="https://vienna.re-publica.com/en/user/552">Arya Gerda 
 Haager</a></p>
LOCATION:Kulturhaus Brotfabrik (https://vienna.re-publica.com/de/vor-ort)
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