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SUMMARY:[Brussels] WIK-Konferenz 2026
DESCRIPTION:"Can Europe achieve tech sovereignty? Exploring the EU’s roa
 dmap to leadership in digital platforms and telecoms."Die diesjährige WIK
 -Konferenz findet vom 13. bis 14. Oktober in der University Foundation in 
 Brüssel statt. Das Thema lautet: „Kann Europa technologische Souveräni
 tät erlangen? Eine Untersuchung des Fahrplans der EU zur Führungsrolle b
 ei digitalen Plattformen und Telekommunikation.“\nDie diesjährige WIK-K
 onferenz findet vom 13. bis 14. Oktober in der University Foundation in Br
 üssel statt. Das Thema lautet: „Kann Europa technologische Souveränitä
 t erlangen? Eine Untersuchung des Fahrplans der EU zur Führungsrolle bei 
 digitalen Plattformen und Telekommunikation.“\nZu den Hauptrednern der V
 eranstaltung gehören:\nAnthony Whelan\, Generaldirektor der GD Wettbewerb
 \, Europäische KommissionNicolas Petit\, Professor am Fachbereich Rechts
 wissenschaften der Europäischen Universität (EUI)\, Mitbegründer der Dy
 namic Competition Initiative (DCI)Daniela Brönstrup\, Vizepräsidentin\,
  BundesnetzagenturAgustin Reyna\, Generaldirektor des BEUC\, der Organisat
 ion zur Vertretung der EU-VerbraucherHubert Gambs\, stellvertretender Gene
 raldirektor für digitale Transformation\, Justiz und Verbraucher\, GD JUS
 T der Europäischen KommissionFlorence G’sell\, Gastprofessorin\, Direkt
 orin des Programms zu Governance Emerging Technologies\, Stanford Universi
 tyVili Lehdonvirta\, Professor für Wirtschaftssoziologie und digitale Soz
 ialforschung am Oxford Internet Institute der Universität Oxford sowie Pr
 ofessor für Technologiepolitik am Fachbereich Informatik\, Aalto Universi
 tätKamila Kloc\, Direktorin für „Digital Decade“ und Konnektivität\
 , GD CNECT\, Europäische KommissionMarko Mismas\, Vorsitzender des BEREC 
 und Direktor bei AkosSusanne Ding\, stellvertretende Generaldirektorin\, A
 bteilung Digitale Infrastruktur im Bundesministerium für digitale Transfo
 rmation und Modernisierung der Verwaltung\, DeutschlandAlexandre de Streel
 \, wissenschaftlicher Leiter des digitalen Forschungsprogramms am CERRE un
 d Professor für Europarecht an der Universität NamurAlejandra de Iturria
 ga Gandini\, designierte BEREC-Vorsitzende für 2027\, Direktorin für Tel
 ekommunikation und audiovisuelle Medien bei der CNMCErzsebet Fitori\, Gesc
 häftsführerin Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU)Car
 lota Reyners Fontana\, Direktorin für IT\, Kommunikation und Medien\, GD 
 COMP der Europäischen KommissionTommaso Valletti\, Professor für Volksw
 irtschaftslehre an der Imperial College Business School\nAm ersten Tag geh
 t es um folgende Fragen:\nWie können sich Wettbewerbspolitik und Durchset
 zung an neue Trends auf den Cloud- und KI-Märkten anpassen? Welche Erfahr
 ungen wurden bei der Umsetzung des Digital Markets Act und des Data Act ge
 macht? Wie könnte sich KI auf die Wertschöpfungskette auswirken? Können
  ein verbesserter Zugang zu Daten und Interoperabilität europäischen Akt
 euren ermöglichen\, globale Marktführer herauszufordern? Sind weitere Ma
 ßnahmen erforderlich\, um den Wettbewerb im Bereich Cloud Computing zu fö
 rdern?Wie können wir Verbraucher schützen und Kinder vor unlauteren Pra
 ktiken der Plattformen und den negativen Folgen der Nutzung und Verbreitun
 g von KI bewahren? Was wurde drei Jahre nach Inkrafttreten des Digital Ser
 vices Act erreicht? Lassen sich daraus allgemeine Erkenntnisse für den ge
 planten EU-KIDS-Act und Digital Fairness Act ableiten? Lassen sich darau
 s allgemeine Lehren für den geplanten Digital Fairness Act ziehen? Wie wi
 rd KI die Erbringung von Dienstleistungen in Zukunft prägen? Welche Risik
 en wird sie mit sich bringen\, und wie kann KI die Durchsetzung von Verbra
 ucherschutzvorschriften unterstützen? Wie lassen sich Minderjährige am b
 esten identifizieren und schützen? Sollte Europa ein Verbot von sozialen 
 Medien für Minderjährige einführen? Sind weitere Maßnahmen erforderlic
 h\, um „Dark Patterns“ zu bekämpfen und den Verbrauchern Mitsprachere
 cht bei der Verwendung ihrer Daten zu geben? Können die Vorschriften kons
 olidiert oder gestrafft werden? Welche Rolle könnten die Vorschläge im „
 Digital Omnibus“ spielen?Welche Optionen haben EU-Entscheidungsträger i
 n einem Marktumfeld\, das von ausländischen KI-Anbietern dominiert wird? 
 Welche Auswirkungen hat dies auf Sicherheit und digitale Souveränität in
  Europa? Kann Europa in dieser späten Phase noch technologische Souverän
 ität erlangen? Wo bestehen kritische Abhängigkeiten und in welchen Berei
 chen ist die EU am besten positioniert\, um eine Führungsrolle zu überne
 hmen? Kann der „Eurostack“ als Blaupause für den Aufbau europäischer
  Kapazitäten dienen? Wie weit werden uns der von der Kommission vorgeschl
 agene „Cloud and AI Act“ und der „Chips Act 2“ auf dem Weg zur Rü
 ckeroberung der digitalen Souveränität bringen?\nAm zweiten Tag\, an dem
  neueste Entwicklungen in der Telekommunikationspolitik und deren Umsetzun
 g thematisiert werden\, werden wir Fragen diskutieren wie:\nIst der vorges
 chlagene Digital Networks Act ambitioniert genug\, um Glasfaseranschlüsse
  und zukünftige Mobilfunknetze in Europa umzusetzen?Welche Strategien hab
 en sich bei der Verwirklichung einer Glasfaserabdeckung und der Abschaltun
 g der Kupfernetze als erfolgreich erwiesen? Wie kann den Bedürfnissen von
  Menschen in abgelegenen Gebieten und schutzbedürftigen Kunden am besten 
 Rechnung getragen werden\, und welche Rolle könnten staatliche Beihilfen 
 und der Universaldienst künftig spielen?Welche Rolle sollte die Zugangsre
 gulierung in einer Glasfaserumgebung spielen? Wie werden die Märkte nach 
 der Abschaltung der Kupfernetze aussehen? Welche Rolle sollte in diesem Um
 feld künftig die asymmetrische (bei beträchtlicher Marktmacht) gegenübe
 r der symmetrischen Regulierung des Glasfaserzugangs spielen\, und was bed
 eutet dies für die Empfehlung zum relevanten Markt? Wie lässt sich der Z
 ugang zu Leitungskanälen und Masten am besten sicherstellen? Welche Erfah
 rungen wurden in Ländern gemacht\, die den Zugang zu Leitungskanälen und
  Masten im Rahmen der SMP-Regulierung und des GIA erfolgreich umgesetzt ha
 ben? Welche Auswirkungen hat dies auf die geplanten Leitlinien zum Gigabit
 -Infrastrukturgesetz?Was ist bei 5G schiefgelaufen? Was brauchen Unternehm
 en und Verbraucher\, und warum sind die Investitionen ausgeblieben? Wie kö
 nnen wir sicherstellen\, dass Europa von künftigen Entwicklungen im Mobil
 funkbereich\, einschließlich 6G\, profitiert? Werden die Frequenzvorschlä
 ge im Gesetz über digitale Netze das liefern\, was benötigt wird? Welch
 e Auswirkungen könnten die von der EU vorgeschlagenen neuen Fusionsrichtl
 inien künftig auf die Mobilfunkmärkte und die Verbraucher haben?Wie kann
  Europa die Netzwerksicherheit gewährleisten und gleichzeitig den Wettbew
 erb sowie Investitionen in wesentliche Infrastruktur aufrechterhalten? Wel
 che Auswirkungen haben das Verbot von Huawei und ZTE und welche Effekte si
 nd von den EU-Maßnahmen zur Cybersicherheit zu erwarten?\nWir würden uns
  freuen\, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen.\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>"Can Europe achieve tech sovereignty? Expl
 oring the EU’s roadmap to leadership in digital platforms and telecoms."
 <br /><br />Die diesjährige WIK-Konferenz findet vom 13. bis 14. Oktober 
 in der University Foundation in Brüssel statt. Das Thema lautet: „Kann 
 Europa technologische Souveränität erlangen? Eine Untersuchung des Fahrp
 lans der EU zur Führungsrolle bei digitalen Plattformen und Telekommunika
 tion.“</p>\n<p>Die diesjährige WIK-Konferenz findet vom 13. bis 14. Okt
 ober in der University Foundation in Brüssel statt. Das Thema lautet: „
 Kann Europa technologische Souveränität erlangen? Eine Untersuchung des 
 Fahrplans der EU zur Führungsrolle bei digitalen Plattformen und Telekomm
 unikation.“</p>\n<p>Zu den Hauptrednern der Veranstaltung gehören:</p>\
 n<ul><li data-list-item-id="e42a5dba6de14f2c4096a8b176d265901"><span><stro
 ng>Anthony Whelan</strong>\, Generaldirektor der GD Wettbewerb\, Europäis
 che Kommission</span></li><li data-list-item-id="e4609e47638218098b872570d
 a13626d3"><span><strong>Nicolas Petit\,&nbsp\;</strong>Professor am Fachbe
 reich Rechtswissenschaften der Europäischen Universität (EUI)\, Mitbegrü
 nder der Dynamic Competition Initiative (DCI)</span></li><li data-list-ite
 m-id="efc3c45471ddc2e13eef24a117a74b355"><span><strong>Daniela Brönstrup\
 ,&nbsp\;</strong>Vizepräsidentin\, Bundesnetzagentur</span></li><li data-
 list-item-id="ed12298c42d5889d07176b498a9f3e93c"><span><strong>Agustin Rey
 na</strong>\, Generaldirektor des BEUC\, der Organisation zur Vertretung d
 er EU-Verbraucher</span></li><li data-list-item-id="ede1d30fe0e36a1e651b2d
 7fd2e94e8ce"><span><strong>Hubert Gambs</strong>\, stellvertretender Gener
 aldirektor für digitale Transformation\, Justiz und Verbraucher\, GD JUST
  der Europäischen Kommission</span></li><li data-list-item-id="ebc5eee74f
 fca81ecd4fc623731f1a42b"><span><strong>Florence G’sell</strong>\, Gastpr
 ofessorin\, Direktorin des Programms zu Governance Emerging Technologies\,
  Stanford University</span></li><li data-list-item-id="eb04401499c31b05572
 a642ae0fa5534e"><span><strong>Vili Lehdonvirta\,</strong> Professor für W
 irtschaftssoziologie und digitale Sozialforschung am Oxford Internet Insti
 tute der Universität Oxford sowie Professor für Technologiepolitik am Fa
 chbereich Informatik\, Aalto Universität</span></li><li data-list-item-id
 ="efc968de20d54897c6f6c567931227d5c"><span><strong>Kamila Kloc</strong>\, 
 Direktorin für „Digital Decade“ und Konnektivität\, GD CNECT\, Europ
 äische Kommission</span></li><li data-list-item-id="e43559e2e93c4f18ed00b
 1f12d18bd400"><span><strong>Marko Mismas</strong>\, Vorsitzender des BEREC
  und Direktor bei Akos</span></li><li data-list-item-id="e28bebcde1b917561
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 eneraldirektorin\, Abteilung Digitale Infrastruktur im Bundesministerium f
 ür digitale Transformation und Modernisierung der Verwaltung\, Deutschlan
 d</span></li><li data-list-item-id="e1d40b29d841c2d8fc9319788d659b2a0"><sp
 an><strong>Alexandre de Streel\,</strong> wissenschaftlicher Leiter des di
 gitalen Forschungsprogramms am CERRE und Professor für Europarecht an der
  Universität Namur</span></li><li data-list-item-id="e2329d009ecf6bdf3ca1
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 ignierte BEREC-Vorsitzende für 2027\, Direktorin für Telekommunikation u
 nd audiovisuelle Medien bei der CNMC</span></li><li data-list-item-id="e7b
 031968702ec2a6efeb028d39f08e49"><span><strong>Erzsebet Fitori</strong>\, G
 eschäftsführerin&nbsp\;Smart Networks and Services Joint Undertaking (SN
 S JU)</span></li><li data-list-item-id="ee523b79e60881e78a5940040c30646a1"
 ><span><strong>Carlota Reyners Fontana</strong>\, Direktorin für IT\, Kom
 munikation und Medien\, GD COMP der Europäischen Kommission</span></li><l
 i data-list-item-id="e3194be9ccd217e3a05ba8ccd79ae9d2c"><span><strong>Tomm
 aso Valletti\,&nbsp\;</strong>Professor für Volkswirtschaftslehre an der 
 Imperial College Business School</span></li></ul>\n<p>Am ersten Tag geht e
 s um folgende Fragen:</p>\n<ul><li data-list-item-id="e4a6fb07a7e6baf2c615
 c674a22586368"><span>Wie können sich <strong>Wettbewerbspolitik und Durch
 setzung</strong> an neue Trends auf den Cloud- und KI-Märkten anpassen? W
 elche Erfahrungen wurden bei der Umsetzung des <strong>Digital Markets Act
 </strong> und des <strong>Data Act</strong> gemacht? Wie könnte sich KI a
 uf die Wertschöpfungskette auswirken? Können ein verbesserter Zugang zu 
 Daten und Interoperabilität europäischen Akteuren ermöglichen\, globale
  Marktführer herauszufordern? Sind weitere Maßnahmen erforderlich\, um d
 en Wettbewerb im Bereich Cloud Computing zu fördern?</span></li><li data-
 list-item-id="e2dfba3a1f5bafcfd4810ab1819c0f49f"><span>Wie können wir <st
 rong>Verbraucher schützen und Kinder&nbsp\;</strong>vor unlauteren Prakti
 ken der Plattformen und den negativen Folgen der Nutzung und Verbreitung v
 on KI<strong> bewahren</strong>? Was wurde drei Jahre nach Inkrafttreten d
 es <strong>Digital Services Act</strong> erreicht? Lassen sich daraus allg
 emeine Erkenntnisse für den geplanten&nbsp\;<strong>EU-KIDS-Act und Digit
 al Fairness Act&nbsp\;</strong>ableiten? Lassen sich daraus allgemeine Leh
 ren für den geplanten <strong>Digital Fairness Act</strong> ziehen? Wie w
 ird KI die Erbringung von Dienstleistungen in Zukunft prägen? Welche Risi
 ken wird sie mit sich bringen\, und wie kann KI die Durchsetzung von Verbr
 aucherschutzvorschriften unterstützen? Wie lassen sich Minderjährige am 
 besten identifizieren und schützen? Sollte Europa ein Verbot von sozialen
  Medien für Minderjährige einführen? Sind weitere Maßnahmen erforderli
 ch\, um „Dark Patterns“ zu bekämpfen und den Verbrauchern Mitspracher
 echt bei der Verwendung ihrer Daten zu geben? Können die Vorschriften kon
 solidiert oder gestrafft werden? Welche Rolle könnten die Vorschläge im 
 „Digital Omnibus“ spielen?</span></li><li data-list-item-id="e6ea4108e
 3fa37cde74c019d20dc66b1f"><span>Welche Optionen haben EU-Entscheidungsträ
 ger in einem Marktumfeld\, das von ausländischen KI-Anbietern dominiert w
 ird? Welche Auswirkungen hat dies auf <strong>Sicherheit und digitale Souv
 eränität</strong> in Europa? Kann Europa in dieser späten Phase noch te
 chnologische Souveränität erlangen? Wo bestehen kritische Abhängigkeite
 n und in welchen Bereichen ist die EU am besten positioniert\, um eine Fü
 hrungsrolle zu übernehmen? Kann der „Eurostack“ als Blaupause für de
 n Aufbau europäischer Kapazitäten dienen? Wie weit werden uns der von de
 r Kommission vorgeschlagene <strong>„Cloud and AI Act“</strong> und de
 r <strong>„Chips Act 2“</strong> auf dem Weg zur Rückeroberung der di
 gitalen Souveränität bringen?</span></li></ul>\n<p>Am zweiten Tag\, an d
 em neueste Entwicklungen in der Telekommunikationspolitik und deren Umsetz
 ung thematisiert werden\, werden wir Fragen diskutieren wie:</p>\n<ul styl
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 r Kupfernetze</strong> als erfolgreich erwiesen? Wie kann den Bedürfnisse
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 sten Rechnung getragen werden\, und welche Rolle könnten <strong>staatlic
 he Beihilfen</strong> und der <strong>Universaldienst</strong> künftig sp
 ielen?</span></li><li data-list-item-id="e5243794ab06a64cc062a3b5bd9f50ab6
 "><span>Welche <strong>Rolle sollte die Zugangsregulierung in einer Glasfa
 serumgebung</strong> spielen? Wie werden die Märkte nach der Abschaltung 
 der Kupfernetze aussehen? Welche Rolle sollte in diesem Umfeld künftig di
 e asymmetrische (bei beträchtlicher Marktmacht) gegenüber der symmetrisc
 hen Regulierung des Glasfaserzugangs spielen\, und was bedeutet dies für 
 die <strong>Empfehlung zum relevanten Markt</strong>? Wie lässt sich der 
 Zugang zu Leitungskanälen und Masten am besten sicherstellen? Welche Erfa
 hrungen wurden in Ländern gemacht\, die den Zugang zu Leitungskanälen un
 d Masten im Rahmen der SMP-Regulierung und des GIA erfolgreich umgesetzt h
 aben? Welche Auswirkungen hat dies auf die geplanten Leitlinien zum <stron
 g>Gigabit-Infrastrukturgesetz</strong>?</span></li><li data-list-item-id="
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  von künftigen Entwicklungen im Mobilfunkbereich\, einschließlich 6G\, p
 rofitiert? Werden die <strong>Frequenzvorschläge im Gesetz über digitale
  Netze&nbsp\;</strong>das liefern\, was benötigt wird? Welche Auswirkunge
 n könnten die von der EU vorgeschlagenen neuen <strong>Fusionsrichtlinien
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LOCATION:University Foundation\, Rue d'Egmont 11\, 1000 Brussels (https://
 www.universityfoundation.be/en)
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