[Innsbruck] Wem gehört die digitale Zukunft? Wege aus der BigTech-Abhängigkeit
02.11.2026 18:00 - 21:00
Digitale Lebenswelten 2026
Digitale Plattformen und Tech-Giganten prägen zunehmend, wie wir uns informieren, kommunizieren, lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen. Wenige globale Technologiekonzerne verfügen dabei über enorme wirtschaftliche, technische, politische und gesellschaftliche Gestaltungsmacht. Wie können Wissenschaft und Zivilgesellschaft digitale Räume vor diesen Einflüssen schützen und stärker am Gemeinwohl ausrichten? Wie lässt sich digitale Zukunft demokratisch aushandeln, wenn diejenigen, die Kritik üben und Alternativen entwickeln, zugleich auf jene Infrastrukturen angewiesen sind, die sie kritisieren?
Die Veranstaltung mit Dr. Anne-Sophie Waag, Referentin für Bildungspolitik bei Wikimedia Deutschland, Mag. Josef Hörmandinger (MBA), Mitglied im Vorstand von epicenter.works, und Univ.-Prof. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, Professor für Innovation, Theorie und Philosophie des Rechts an der Universität Innsbruck, bringt Perspektiven aus Netzpolitik, Medienbildung und Rechtswissenschaft ins Gespräch und lädt zur gemeinsamen Diskussion über Wege zu mehr digitaler Souveränität ein. Durch den Abend führt Pauline Unterleitner.
Eine Kooperationsveranstaltung zwischen
dem Forschungszentrum Innsbruck Media Studies (IMS) und dem Digital Science Center der Universität Innsbruck (DiSC) mit Unterstützung des Haus der Begegnung und dem Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte
Anmeldung nach Möglichkeit bis 26.10.
per mail an hdb.kurse@dibk.at
oder telefonisch über 0512 - 587 869
https://www.uibk.ac.at/de/events/2026/11/wem-gehoert-die-digitale-zukunft/